Neuigkeiten

23. Juli 2020 – Patientenneuaufnahme

Auf Grund der bekannten desaströsen Versorgungslage in der Rheumatologie mit z.Z. noch 750 vorhandenen Rheumatologen von Nord- und Ostsee bis nach Sachsen und Bayern sind unsere Kapazitäten inzwischen vollständig aufgebraucht. Seit dem 01.01.2019 fehlen innerhalb einer Autostunde um Templin bereits mehr als 5 rheumatologische Sprechstunden, wo ca. 12.000 Patienten angebunden waren. Eine Neuaufnahme kann bei uns ab sofort nur noch dann erfolgen, wenn wir Patienten ohne rheumatologische Grunderkrankung wieder in die alleinige Obhut der hausärztlichen Versorgung aussteuern. Eine Zuweisung muss zwischen Ihrem Hausarzt und unserer Ärztin präzise abgestimmt werden, da auf Grund einer gezielten Vordiagnostik nur noch nach Triage-Prinzip eine Abarbeitung möglich ist. Die zunehmende Belastung durch Bürokratie, weitere Restriktionen und viele für Sie als Patienten nicht sichtbaren Tätigkeiten werden auch uns dazu zwingen, die zur Zeit betreute Patientenzahl nicht weiter zu erhöhen. Die gegenwärtige Sprechstundenzahl von ca. 30 bis 35 Stunden je Woche werden wir dauerhaft nicht mehr aufrecht erhalten können.

21. Juli 2020 – Hinweise zum weiteren Praxisablauf

Die Corona-Pandemie und die daraus für uns alle entstandenen Herausforderungen stellen Sie als Patienten und uns als hochspezialisierte rheumatologisch-immunologische Praxis vor immer wieder neue Aufgaben. Wir haben jetzt bereits mehr als 2000 Patienten mindestens einmal gesehen und haben inzwischen ca. 1000 Patienten in Therapieverfahren, die eine Wiedervorstellung im 3- bis 4-Monats-Rhythmus benötigen. Ein Großteil unserer Patienten benötigt auf Grund der Therapie die Einhaltung strengster Hygienemaßnahmen in unserem Praxisablauf, der uns organisatorisch immer wieder vor Herausforderungen stellt. Unsere gegenwärtigen organisatorischen Maßnahmen zum Praxisablauf werden mindestens bis zum Ende des nächsten Jahres 2021  Bestand haben müssen.

14. Mai 2020: Termine für neue Patienten

Die zurück liegenden Wochen haben uns gezeigt, dass die Verfügbarkeit von Terminen in einer rheumatologischen Facharztsprechstunde immer schlechter wird. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Hausarzt im Detail, ob eine Abklärung beim Rheumatologen tatsächlich erforderlich ist und welche Dinge Sie vor einem Termin bereits mit Hilfe Ihres Hausarztes abklären können. Der Hausarzt erhält von uns bei qualifizierten Anfragen über unser Anmeldefax weitere Checklisteninformationen. Nicht jeder außergewöhnliche Laborwert heißt tatsächlich, dass eine rheumatologische Grunderkrankung vorhanden ist.

Wir nähern uns gegenwärtig mit Riesenschritten der Zahl von 2000 Patienten und haben noch immer Patienten in der Warteliste bei einer maximalen Kapazität von 850 Sprechstundenterminen im Quartal.  Die Terminservicestellen aus Berlin, Potsdam, München, Stuttgart, Köln, Essen und Hamburg kontaktieren uns kontinuierlich nach verfügbaren Terminen. Wir können nur noch in sehr geringer Anzahl Neupatienten aufnehmen, wenn wir Patienten ohne aktive rheumatologische Erkrankungszeichen wieder in die alleinige Obhut des Hausarztes abgeben können.

13. Mai 2020: Sommerpause

In der Zeit vom 29.06.-12.07.2020 haben wir Sommerpause.

12. Mai 2020: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten

In der Zeit vom 13. bis 26. Mai 2020 finden in unserem Hause dringende Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten statt, die wir kurzfristig nun doch bereits vor der Sommerpause erledigen müssen. Da wir inzwischen fast 2000 Patienten an Bord haben,  sind zusätzlich auch einige organisatorische Umstellungen erforderlich, die wir im laufenden Praxisbetrieb nicht umsetzen können, da wir die durch die Corona-Pandemie notwendigen Hygienemaßnahmen zur Risikominimierung unserer in Therapie befindlichen Patienten mindestens bis zum 30.09.2020 aufrecht erhalten müssen.

Das Einlesen von Versichertenkarten und Ausstellen von Rezepten ist von der Verfügbarkeit der technischen Ressourcen abhängig und wird im benannten Zeitraum voraussichtlich nur am 20. und 25. Mai in der Zeit von 10 bis 12 Uhr möglich sein. An den anderen Tagen haben wir noch keine genauen Angaben zur freien technischen Verfügbarkeit. Wir sind ab dem 27. Mai 2020 wieder voll verfügbar.

Wir bitten dafür um Ihr Verständnis.

22. April 2020: Videosprechstunde

Im Alter kann man nichts lernen und neues probieren? Oh, nein! Unser ältester Patient der Videosprechstunde ist 83 Jahre und hat diese neue Herausforderung mit Bravour gemeistert. Als Rheumatologin liegt mir am Herzen, meine Patienten zu schützen. Deshalb suchen wir immer wieder nach neuen Wegen und einer dieser Wege ist die Videosprechstunde. Man kann sich nicht dabei infizieren! Auf dem Land ist der Vorteil, dass man nicht von A nach B reisen muss, nur weil man mal eine Frage an die Ärztin hat oder eine gut funktionierende Therapie weiter einnehmen möchte (eigentlich braucht man nur ein Rezept). Es entstehen garantiert keine Wartezeiten! Über Haut- und Gelenkveränderungen oder andere Symptome kann man Fotos senden. Leider hat man natürlich in Deutschland wieder entschieden, Videosprechstunden nur bis Ende Mai unbegrenzt durchführen zu lassen. Ansonsten dürfen nur 20% der Patienten Nutznießer dieser Sprechstundenform sein. Andererseits will der Bundesgesundheitsminister ja ach so sehr die Digitalisierung fördern! Die teure Telematikinfrastruktur ist wie erwartet, bereits jetzt schon völlig unzeitgemäß. Wir brauchen Authentifizierungsverfahren, womit Patienten nachweisen können, dass sie es sind bei der Online-Sprechstunde ohne noch mal von A nach B zu reisen, um die Gesundheitskarte einlesen zu lassen (Weshalb reicht es nicht, dass man diese nur ein Mal im Jahr vorweist?). Wir füllen immer noch Papier-Überweisungsträger aus und aktualisieren von Quartal zu Quartal! Das eRezept, seit 10 Jahren technisch funktionierend, will der Bundesgesundheitsminister ab 2021 einführen!!! Vorher diskutieren wir aber bitte alle noch unsere Emotionen dazu und halten dazu medientränkende Statements. Aber genau das alles, würde für alle Erleichterung bringen, gerade in Infektionszeiten. Welcher kluge Kopf überlegt sich übrigens jetzt, dass verschnupfte und hustende Menschen wieder direkt in der Arztpraxis die AU abholen sollen? Ist das schon eine Form der sogenannten Corona-Müdigkeit oder sogar eine politische Demenzerkrankung? Was sagt China und Italien aus ihren Erfahrungen? Das größte Infektionsrisiko ist in Krankenhäuser und Arztpraxen, also nur Akutversorgung von Herzinfarkt, Schlaganfall, bei uns Rheumaschübe, und die Infizierten davon trennen! Natürlich findet der Arbeitgeberverband die AU online und via Telefon nicht optimal und andere Institutionen sicher auch nicht. Aber haben wir nun eine Corona-Krise oder nicht?  Mit dieser Regelung bekommen wir sicherlich eine super gute Durchseuchung der Bevölkerung hin. Klar, gibt es immer wieder Menschen, die das System für sich ausnutzen. Das ist so, das wissen wir auch. Es gibt Zeitgenossen, die diszipliniertes Verfolgen der Arbeit nicht toll finden und lieber eine AU wollen. Diese bekommen sie aber auch so, mit jeder Regelung! Wir brauchen jeden, der noch arbeiten kann und will. Ansonsten liegt die Dienstleistung, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung auch ohne Corona irgendwann „brach“. Nun gut! Man versteht vieles nicht. Aber, das eRezept kann in die Apotheke des Vertrauens versendet werden und diese bringt die Medikamente gleich nach Hause (für Berufspendler und gehtechnisch eingeschränkte sicherlich ein riesiger Vorteil!). Überweisungen sollten sofort abgeschafft werden, wenn die Politik mal wirklich einen Kommunikationskanal schaffen würde, der einfach ist und der Arzt, wenn der Patient sich seinen Termin holt, sofort einloggen kann und nachlesen kann, welche Indikation zu diesem Terminwunsch führte. Ganz ohne Papier, ein kleines bißchen klimaneutraler und für Rheumatologen ganz wichtig…möglicherweise könnten wir mehr Patienten versorgen? Wir hätten dann etwas mehr Zeitressourcen, wenn der eine oder andere Patient, der dank der Therapie, wieder ein nahezu uneingeschränktes Leben führen kann, nicht mehr alle 3 Monate vor Ort vorstellig sein müsste (die meisten Teammitglieder der Praxis waren über Jahre Berufspendler und wissen, dass man das bißchen Zeit nicht noch in Praxen verbringen möchte, sondern dankbar für unkomplizierte Lösungen ist) wegen einem Rezept und wenn der kooperierende Hausarzt zwischenzeitlich die Laborkontrollen durchführt. Die Videosprechstunde ersetzt auf keinen Fall die vollständige Behandlung. Hin und wieder muss man auch den Patienten ansehen können und Gelenke abtasten. Klar, ist diese Sprechstunde ungewohnt und die Nähe fehlt etwas, aber sie spart für alle Ressourcen und man kann den einen oder anderen neuen Patienten zusätzlich versorgen. Aber nur bis Ende Mai! Melden Sie sich bei uns, wenn Sie die Videosprechstunde testen wollen und wir vereinbaren dann einen Gesprächstermin. Momentan müssen wir noch einen Weg des Karte einlesens finden, wenn Sie Rezepte, weiterführende Überweisungen o.a. benötigen. Sprechen Sie mit uns! Jetzt gehen Sie spazieren, genießen die Frühlingssonne (bitte mit entsprechendem Sonnenschutz). Viren finden UV und Wärme überhaupt nicht so gut. Das Risiko sich draußen zu infizieren ist sicherlich geringer. Aber auch hier fehlt es noch an Studienwissen!

21. April 2020: Alles wieder gut?

Kaum kehrt das Leben wieder nach der politischen Entscheidung wieder ein, schon hat man den Eindruck, alles ist wieder gut und der medienerregende Covid-19 kann den Bürgern nichts mehr anhaben. Alle Annahmen beruhen bisher auf Infiziertenzahlen, Sterbezahlen und Genesende, soweit man Infizierte und Genesende unverändert kaum beurteilen kann. Wir wissen immer noch nicht, stirbt der vor allem ältere Teil der Bevölkerung an Corona oder mit Corona. Trotzdem wird entschieden, Gesetze zu erlassen, Ärzten und medizinischem Personal wird das Leben unwahrscheinlich erschwert. Die Verantwortung für den Gesundheitsschutz wird hier entladen, Zuständigkeiten sind nach wie vor fraglich. Wenn es nicht die Ärzte, das Assistenz- und Pflegepersonal gäbe, die nach wie vor ungeschützt versuchen Frau und Herr über die Lage zu werden. Man diskutiert gerade, ob überhaupt eine Gehaltsaufstockung für das Pflegepersonal finanzierbar ist. Was für Diskussionen! Ja, es muss finanzierbar sein, denn diese Personengruppen pflegen, versorgen Menschen und setzen sich großen gesundheitlichen Risiken aus. Wir diskutieren, ob Firma A oder B Schutzausrüstung herstellen kann, auch ohne Medizinproduktegesetzzulassung und kaufen gegenwärtig überteuerte asiatische, nach Schimmel riechende und teilweise abgelaufene Artikel ein. Unsere Verteidigungsministerin überlegt derzeit, wie sie Kampfjets einkaufen kann aus den USA. Wir diskutieren, ob Masken helfen oder nicht. Bitte ja, es geht um die potentielle Viruslast, die auch durch die Tröpfchengröße bestimmt wird und der Weg der Viren wird durch das Tragen einer noch so schlechten Maske wenigstens sicher abgebremst. Dennoch kann man sich trotzdem infizieren, das sollte klar sein. Aber jede Minimierung des Risikos ist wertvoll. Die Uckermark scheint vom Virus noch nicht allzu sehr ergriffen zu sein, aber hier handelt es sich sicher um die Ruhe vor dem Sturm. Wir wissen ja auch vieles nicht. Universitäre Versorgungsforschung über 20 Jahre zeigten mir, wie wichtig es ist, gute Studien durchzuführen. Seit Wochen und Monaten spekuliert die Politik, verhängt Maßnahmen und schafft sie wieder ab, Menschen wird Angst und Sorge bereitet und wer glaubt, dass Ärzte nicht vor der Insolvenz stehen können, der täuscht sich. Unterstützung, ja vielleicht ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber Umsatzeinbrüche werden enorm sein in Krankenhäusern, Praxen und anderen Versorgungseinrichtungen. In Deutschland ist man offenbar im Glauben, dass Spezialisten nicht schutzbedürftig sind, so werden Zahnärzte, HNO- und Augenärzte ebenso ungeschützt in die Versorgung geworfen, weil man vermutet, dass das Risiko gering ist. Rheumatologen? Hmmm, alle sorgen sich um das Immunsystem, es sind teilweise sehr schwer kranke Patienten, wo Medikamentenengpässe schon bereits seit dem Herbst 2019 vermehrt zu beobachten sind. Die Talsohle erwarten wir für Mai und Juni, da viele der Grundstoffe für die Pharmaindustrie aus anderen Ländern kommen. Alleine ca. 19 Grundstoffe werden in der Stadt Wuhan hergestellt, wo angeblich Covid-19 begann. Aber einen besonderen Schutz müssen sich alle am besten selbst kreativ überlegen. Wir brauchen endlich Teststudien! Weshalb führt in Deutschland keine Institutuion gut geplante Teststudien an mehreren 1000 Probanden (das muss ein Statistiker berechnen, wenn es eine gute Studie werden soll) durch, wo es doch so viele kluge Köpfe gibt, die sich gerne in die Medien begeben. Wir benötigen solche Studien mit „scheinbar“ Gesunden, wissentlich infizierten, erkrankten und symptomfreien Bürgern,  um überhaupt Aussagen zu treffen, wie hoch ist die Dunkelziffer, wie hoch ist das Risiko des Einzelnen. Sicherlich sind es auch nur statistische Zahlen, aber das ist ein enorm wichtiges Fundament, um die richtigen weiteren und vor allem weitreichenden Entscheidungen zu treffen. Wie immer in Deutschland finanzieren wir lieber die letztlich zu behandelnden Intensivpatienten, statt das zu verhindern und sauber geplante Studien durchzuführen, die unabhängig von irgendeiner Industrie oder Politik sind. Das ist ein Disaster! Ein kluger Mensch hat mal ausgerechnet, wenn von jedem Krankenkassenbeitrag nur 50 Cent in solche unabhängigen Studien fließen, dann könnte man fast alle Sicherheitsfragen im deutschen Gesundheitswesen zu Medikamenten, Testverfahren, Erkrankungen und auch den seltenen Erkrankungen, etc. locker finanzieren. Nur kommt dann auch das politisch gewollte Ergebnis heraus? Weshalb werden eigentlich nie Ärzte gefragt? In den Medien präsentieren sich Virologen (Labortätigkeit überwiegend!), Statistiker (PC-lastige Tätigkeit), Wirtschaftler und Politiker, die frisch von der Schule oder Uni in der Politik Karriere erfahren haben. Wo ist denn der Infektiologe, der täglich Patienten versorgt oder der Immunologe, der täglich Sprechstunden durchführt? Wo ist der wissenschaftlich und am Patienten tätige universitäre Arzt mit Forschungsambitionen, der gute Studien planen kann? Fragen über Fragen, die wie in Deutschland üblich, wahrscheinlich nie wirklich beantwortet werden. Lieber richten wir weiter unser Leben auf Spekulationen aus, die durch die Medien nur allzu gerne genutzt werden und vielfach eine eigene Selbstständigkeit entwickeln können.

14. April 2020

Die 1. Videosprechstunde mit einer Patientin, die von ihrem Ausbildungsort in SH nicht zu uns kommen konnte, wurde nun auf diesem Weg in der virtuellen Sprechstunde versorgt.

08. April 2020

Es ist so weit. Unser Kalendersystem hat die Option einer von der KBV zugelassenen Videosprechstunde erhalten. Ab dem 14.04.2020 bieten wir nun zur Verbesserung der Versorgung unserer ca. 1950 Patienten die Videosprechstunde an.

30. März 2020

Eine Frage der Höflichkeit, Masken tragen und nicht Hände schütteln. Die Anleitung zum selbst basteln:

  • Mundschutzmasken sollten Sie tragen, wenn Sie unterwegs, beim Arzt, im Krankenhaus oder sonstige Besuchen sind. Das Händewaschen entfällt dabei nicht und sollten Sie tun, wenn Sie nach Hause kommen. Die Masken schützen Sie nicht vor Infektionen, könnten aber die Anzahl der Viren und Bakterien reduzieren und vor allem, es hilft, damit sich diese Keime nicht weiter verbretien. Käuflich zu erwerbende Mundschutzmasken sind derzeit knapp und werden vor allem in der Gesundheitsversorgung benötigt. Denken Sie daran, wenn Ärzte und Personal erkranken, können Notfälle und Kranke nicht mehr adäquat versorgt werden. Es geht also um den Schutz aller. Basteln Sie einfach Ihre Maske selbst. Das ist hygienisch und vor allem auch wieder verwendbar, wenn Sie kochfeste Materialien verwenden. Folgende Materialien werden laut der Anleitung benötigt:
  • zwei 90 cm lange und 2 cm breite Stoffstreifen (kochfeste Baumwolle)
  • zwei 17 cm lange und 2 cm breite Stoffstreifen (kochfeste Baumwolle)
  • einen 15 cm langen dünnen und biegsamen Draht (z.B. Basteldraht, Pfeifenreiniger, Klemmdraht von Gefrierbeuteln)
  • 17 cm x 17 cm großes Stofftuch aus Atmung durchlässigem kochfesten Baumwollstoff (z.B. Stoffwindel, T-Shirtstoff, leichtes Baumwolltuch)
  • Um die Durchlässigkeit der Atmung zu überprüfen: Tuch doppelt nehmen, dicht um Mund und Nase schließen und ein- und ausatmen
  • Ist das Ein- und Ausatmen ohne größeren Atemwiderstand möglich, ist das Material als Mundschutz geeignet

Mundschutz…und so geht es:

  • Folgende Schritte sind notwendig:
  • Das 17 x 17 cm große kochfeste Tuch anzeichnen und ausschneiden
  • Das Stofftuch zur Hälfte falten und bügeln
  • In das Stofftuch drei gleichmäßig verteilte Falten bügeln (Faltentiefe ca 2,5 cm)
  • Zwei 90 cm lange und 2 cm breite Streifen (Kopfbänder) und zwei 17 cm lange und 2 cm breite Streifen (Kantenverstärkung) aus Baumwollstoff ausschneiden, evtl. versäubern
  • Alle vier Streifen im Anschluss zur Hälfte bügeln (Schrägstreifen)
  • Dann das Stofftuch oben und unten in die Kantenverstärkungen einlegen
  • Am Oberteil Draht in die Kantenverstärkung einlegen
  • Dann das Stofftuch einfassen, die Kantenverstärkungen feststecken und vernähen
  • Anschließend die eingebügelten Falten des Stofftuchs zusammenlegen und mittig auf beiden Seiten in die Kopfbänder einlegen
  • Kopfbänder feststecken und vernähen

26. März 2020

Alle haben Masken, Handschuhe…und keiner trägt sie?

Irgendwie fürchten sich ja viele Bürgerinnen und Bürger, Patientinnen und Patienten davor, sich mit einem Corona-Virus anzustecken. Es wurden unzählige Masken und Handschuhe, Desinfektionsmittel gekauft! Davon wurde natürlich so viel gekauft, dass Pflegekräfte und Ärzte und die vielen anderen, die sie wirklich benötigen, um anderen zu helfen, zu retten oder einfach nur das tägliche Leben aufrecht zu erhalten, weder eine Maske, noch Handschuhe, noch Desinfektionsmittel bekommen! Wir müssen alle inzwischen improvisieren und bald werden Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder die Pflegekräfte in Mülltüten eingewickelt sehen, so wie in China auch, weil sie sich im direkten Kontakt schützen  und vor allem die Patientinnen und Patienten vor weiteren Infektionskeimen schützen müssen. Unser Gesundheitsminister hat Schutzausrüstung versprochen. Er bekommt aber keine, weil sie entweder von den Bürgerinnen und Bürgern gekauft wurde oder einfach verschwindet. Wir haben inzwischen in Deutschland Arztpraxen, die nicht mehr öffnen können, weil ihnen Desinfektionsmittel oder Handschuhe oder Masken fehlen. Um so verwunderter ist man dann doch, wenn unsere Patientinnen und Patienten die Arztpraxis ungeschützt aufsuchen, ohne Maske und ohne Handschuhe. Fragt man nach, dann werden Maske und Handschuhe aus der Tasche gezogen und berichtet, dass man zum Einkaufen ja die Handschuhe trage. Bitte liebe Mitmenschen, tragen Sie bitte die Maske und man kann sicher auch die Handschuhe tragen. Tragen Sie bitte Maske/Handschuhe in der Öffentlichkeit und vor allem, wenn Sie medizinische Einrichtungen aufsuchen. Dort ist die Ansteckungsgefahr sicherlich höher als beim Einkaufen und Sie schützen damit auch alle, die versuchen, dass Leben und die medizinische Versorgung am Laufen zu halten. Jede Maske hilft, die Ausbreitung des Corona-Virus zu vermindern! Bitte waschen Sie regelmäßig und so oft es geht, Ihre Hände mit Seife oder Spülmittel. Das vernichtet den Virus!

24. März 2020

Sie brauchen jetzt kein Rezept, sondern Achtsamkeit ist offiziell verordnet! Genießen Sie die Auszeit und Ihr Zuhause! Helfen Sie mit! Lesen Sie, welche Vorschläge unser Team für Sie erarbeitet hat und auch uns hilft, alles dafür zu tun, dass viele infektionsfrei bleiben! Bitte lesen!

20. März 2020

Liebe Patientinnen und Patienten,

viele machen sich ernsthafte Sorgen. Es werden derzeit drastische Eingriffe in unser aller Leben beschlossen und umgesetzt. Wir sehen wieder an dieser Situation, dass trotz allen Fortschrittes, wir immer noch nicht alles wissen und uns die Natur immer wieder mit Neuigkeiten überraschen kann. Bei dieser Virusinfektion, die uns sicherlich immer begleiten wird, geht es letztlich nur darum, die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Infektion zu verlangsamen, um vor allem unsere Mitmenschen und Patienten mit Risikoerkrankungen oder Risikoaltersgruppen vor schweren Verläufen zu schützen. Es wird immer jemanden geben, der eine andere Ansicht oder Meinung zu den Beschlüssen und Maßnahmen oder zum Virus selbst hat. Das ist normal und das ist eine notwendige wissenschaftliche Diskussion, die an solchen Prozessen gebunden ist. Dennoch zeigen uns die asiatischen Länder immer wieder, dass es uns nur gemeinsam gelingen wird, wenn alle sich an die empfohlenen Maßnahmen halten und diszipliniert sind.

  • Waschen Sie sich, so oft es geht, die Hände mit Seife oder Spülmittel
  • Reduzieren Sie alle Termine, Besuche, Einkäufe, etc. oder Kontakte zu Personen, die nicht in Ihrem Haushalt leben und
  • Halten Sie Abstand zu Ihren Mitbürgern!
  • Gehen Sie freundlich und hilfsbereit mit allen um! Es kann keiner etwas für diese Situation! Danken Sie denjenigen, die Ihre Einkäufe ermöglichen, die die Post austragen, Ihre Mülltonne entsorgen, den Mitarbeitern von Beratungsstellen und -telefonen, den Mitarbeitern, die sich um die sozial Schwachen kümmern, den Pflegekräften, Ärzten, also allen, die unser Land trotzdem am Laufen halten.
  • Bitte kaufen Sie nicht alle Bestände der Supermärkte leer, auch die zahlreichen Menschen, die gegenwärtig arbeiten und für das Wohl aller sorgen, möchten abends noch ein Brot, eine Toilettenpapierrolle oder etwas Obst und Gemüse einkaufen. Ja, es wird eine Zeit mit Einschränkungen werden, aber der größte Teil der Bürger wird sicher nicht verhungern oder Körperhygiene betreiben können im Gegensatz vom Risiko in anderen Ländern (wie Afrika, Südamerika, etc.). Der Überfluss in Deutschland ist noch da! Wenn jeder das 10fache kauft, funktioniert nur die Lieferkette nicht mehr
  • Nutzen Sie die Zeit für sich als Phase der Achtsamkeit und des Innehaltens!
  • Öffnen Sie die Fenster, genießen die Frühlingsluft und den Sonnenschein! Passen Sie auf sich auf!
  • Rheumapatienten, Kollegen und andere Interessierte finden auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie www. dgrh. de weitere aktuelle Informationen.

18. März 2020

Liebe Patientinnen und Patienten,
neben der gegenwärtigen fast nicht mehr erträglichen Unruhe durch das Corona-Virus rückt auch noch einmal das Thema Grippesaison 2019/2020 in den Fokus. Bitte beherzigen Sie auch dort die klassischen Hygieneregeln.

17. März 2020

Liebe Patientinnen und Patienten,
seit dem 16.03.2020 haben wir zum Schutz aller bei uns in Therapie befindlichen Patienten eine Zutrittsbeschränkung entsprechend der Empfehlungen des RKI in Kraft gesetzt, die auf einer kurzen Risikobeurteilung der zur Terminsprechstunde erscheinenden Patienten beruht. Unsere Terminsprechstunden finden in erheblich gestraffter Form statt, so dass alle in Therapie befindlichen Patienten sowie die in Therapieein- oder -umstellung befindlichen Patienten weiterhin unkompliziert ihre Medikation erhalten können.  Langwierige Fall- oder Befundbesprechungen werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt, um die Verweildauer auf ein Minimum zu reduzieren.

Um bei all der gegenwärtigen Unsicherheit, die bei Ihnen und bei uns herrscht jedoch auch mal eine weitere nüchternde und ZDF-basierte (ZDF = Zahlen, Daten, Fakten) Ansicht eines früheren Amtsarztes aus einem Gesundheitsamt für 150.000 Einwohner zu sehen, der die Entwicklung von Infektionen sehr verständlich und unaufgeregt erklärt, haben wir Ihnen dieses Video hier eingefügt. Bitte beachten Sie, dass die Wahrheit aller Aussagen gegenwärtig irgendwo dazwischen liegt und Wissenschaftler erst in ein oder zwei Jahren die Wichtigkeit dieses Erregers einordnen können. Es ist gegenwärtig zu beobachten, dass er sich schnell ausbreitet, sehr viele kaum Beschwerden haben, andere vergleichbar mit anderen Infekten und derzeit auch einige sehr schwer krank werden (vor allem schwere Lungenentzündungen). Die Lungenentzündung ist grundsätzlich eine sehr schwere Infektionserkrankung und muss immer ernst genommen werden.

Wie sich die gegenwärtige Lage in den nächsten Wochen und Monaten weiter entwickeln wird, wird die weitere aktuelle Entwicklung zeigen. Die Informationen des Robert-Koch-Instituts sowie die mehrmals am Tag aktualisierten Zahlen finden Sie auf den angegebenen Quellen.

16. März 2020

Folgende aktuelle Informationen haben wir aktuell gefunden:

Aktuelle Informationen für Fachpersonal im Gesundheitswesen vom Deutschen Ärzteblatt

Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus vom Bundesgesundheitsministerium

13. März 2020

Liebe Patientinnen und Patienten,
sicherlich haben Sie genauso wie wir die nationale und internationale Lage zur aktuellen Entwicklung zum Thema Corona-Virus verfolgt.

Ab dem 16.03.2020 werden wir den Praxisbetrieb zum Schutz unserer Patienten auf ein Minimum beschränken. Alle Patienten, die mit Schnupfen, Husten, Infekten, Grippe u.ä. erscheinen, werden wir konsequent nach Hause schicken. Umfangreiche Therapieumstellungen, Befundauswertungen u.ä. werden nur kurz besprochen und an den betreuenden Hausarzt oder Überweiser übermittelt.

Sollte sich die Lage weiter verschärfen oder der Nachschub für unsere Arbeitsmittel ausbleiben, behalten wir uns weitere Maßnahmen vor.

Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung und Verständnis.

Januar 2020

Liebe Patientinnen und Patienten,
wie bereits benannt, haben wir im vergangenen Jahr eine hohe Anzahl an neuen Patienten aufgenommen und zusätzlich eine Vielzahl von Patienten aus den insgesamt 7 anderen Praxen übernommen haben, die innerhalb einer Autostunde um Templin ihren Dienst bereits am 01.01.2019 dauerhaft eingestellt hatten. Die überdurchschnittlich hohe Zahl der Neuaufnahmen aus dem Jahr 2019 und der Spitze im 2.Quartal beeinträchtigt noch immer unseren aktuellen Sprechstundenbetrieb.

Die Praxis hat vom 02.-05.03.2020 wegen technischer und organisatorischer Arbeiten keine Sprechstunde und ist geschlossen.

Dezember 2019

Wir haben im Jahr 2019 weitere 500 neue Patienten aufgenommen und sind jetzt mit ca. 1900 Bestandspatienten an unserer Belastungsgrenze angelangt. (Kartendarstellung zum Einzugsgebiet Stand Q2/2019)

Seit dem Sommer haben wir jede Woche 35 bis 40 h Sprechstunde durchgeführt, die je Patient noch zusätzlich bis zu 45 min je Visite erforderten, erstellten jede Woche ca. 200 Arztbriefe, Zuarbeiten zu Rentenanträgen u.v.a.m.  Da wir neben der für Sie als Patienten sichtbaren Sprechstunde leider jede Woche inzwischen mindestens 25 bis 30 h für alle weiteren Prozesse aufwenden müssen, werden wir im Jahr 2020 statt bis zu 4 Neuaufnahmen am Tag nur noch maximal 4 Neuaufnahmen in der Woche realisieren können. Die im Oktober 2019 auf dem DGRH angekündigte Streichung von weiteren 200 rheumatologischen Fachsprechstunden im Jahr 2020 durch Berentung wird uns dazu zwingen, dass alle Patienten ohne aktives Rheuma in die alleinige Obhut des Hausarztes oder Überweisers zurück gegeben werden. Die verbleibenden ca. 550 Rheumatologen für Deutschland werden nur durch die enge Zusammenarbeit mit den überweisenden Hausärzten und allen anderen Fachrichtungen eine Grundversorgung aufrecht erhalten können.

Dezember 2019

Wir bedanken uns bei allen unseren Patienten für das im Jahr 2019 in uns gesetzte Vertrauen und die vielen kleinen Aufmerksamkeiten zum Jahresende, die Sie bei uns in der Praxis abgegeben haben. Wir haben uns sehr darüber gefreut und wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Feiertage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020.

Dezember 2019

Das Team der Rheumapraxis Templin gratuliert dem seit dem 01.07.2019 bei uns arbeitenden Herrn Sven Brinkhues zum erfolgreichen Abschluss der Rheumatologischen Fachassistenz im Monat Dezember 2019.

Ab dem 01.01.2020 wird Herr Brinkhues einmal im Quartal kostenfreie Kurse für die Ernährungsberatung bei begleitenden Rheumaerkrankungen für jeweils 12 Patienten aus unserer Praxis anbieten. Unsere 1. Veranstaltung im 1. Quartal 2020 wird dabei den Fokus auf die Psoriasis-Arthritis setzen.

Oktober 2019

Versorgungsforschung in der Rheumatologie

https://link.springer.com/article/10.1007/s00393-019-00695-0

Befragung von Rheumatologen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu Weiterbildungstätigkeit und beruflicher Situation: Kein Ausweg aus der rheumatologischen Unterversorgung

https://www.springermedizin.de/befragung-von-rheumatologen-in-sachsen-sachsen-anhalt-und-thueri/16719822

September 2019

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
wir wissen wie bereits mehrmals beschrieben, dass sich die Versorgungslage von Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen leider weiter verschärfen wird. Es existiert zwar inzwischen eine offizielle Bedarfsplanung für die Niederlassung weiterer Rheumatologien, aber es ändert nichts daran, dass im nächsten Jahr 2020 ca. 200 Rheumatologen von den zur Zeit vorhandenen ca. 750 Rheumatologen in Rente gehen werdens. Laut dem DGRH wurden für das Jahr 2014 bereits etwa 10 Millionen Betroffene mit klinisch manifesten, behandlungsbedürftigen chronischen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, ca. 7 Millionen Menschen mit schweren chronischen Rückenschmerzen, ca. 5 Millionen mit symptomatischen Arthrosen, 1,5 Millionen der Bevölkerung mit entzündlichen Rheumaerkrankungen sowie 20.000 rheumakranke Kinder ausgewiesen. Das ergibt zusammen mehr als 23,5 Millionen unserer Bevölkerung. Wenn wir dann nur den Teil der 1,5 Millionen tatsächlich vorhandenen entzündlichen Rheumaerkrankungen zu Grunde legen würden, muss  jeder der im Jahr 2019 vorhandenen 750 Rheumatologen theoretisch mindestens 2000 Patienten in der Therapie versorgen ohne alle anderen Fälle zu berücksichtigen ….

Wir wissen, dass Sie als Patienten oft unzufrieden mit den Wartezeiten in der Rheumapraxis sind. Wir haben seit Januar täglich bis zu 10 neue Patienten erstmals aufgenommen, wo oft beim 2. Termin im Folgequartal, zahlreiche nicht ganz banale Therapieeinstellungen erfolgen mussten. Die dauerhafte Verbleibeqoute mit 80 % der Neuvorstellungen ist zur Zeit gerade wieder relativ hoch. Patienten mit unterschiedlichsten Diagnosen und Therapien abzuarbeiten, wobei sehr oft neben der eigentlichen Rheumaerkrankung auch begleitende Depressionen zum Tragen kommen, ist uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit bis zu 10 Therapieeinstellungen am Tag leider keine Vorhersage über die tatsächliche Verzögerung bei der Termineinhaltung mehr möglich. Jeder Patient erhält die Zeit, die er in seinem individuellen Fall benötigt. Es hat sich inzwischen gezeigt, dass damit sehr vielen Patienten gut geholfen werden kann. Auf Grund des anhaltend hohen Bedarfes und der erhöhten Nachfrage an einer rheumatologischen Abklärung und Therapie wird diese Phase wohl noch einige Zeit weiter anhalten. Wir hoffen idealerweise auf die Niederlassung weiterer Rheumatologen, aber leider ist das sicherlich nicht zeitnah zu erwarten.

September 2019

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
wir haben im Monat September 2019 den 1800. Patienten aufgenommen. Wir arbeiten alle weiteren vereinbarten Neuaufnahmen bis zum 31.12.2019 noch ab. Anfragen für Neupatienten können wir zur Zeit nur noch auf der Warteliste vornehmen, da unsere Kapazitäten völlig erschöpft sind.  Vorstellungen ohne Terminvereinbarung können wir nicht abarbeiten. Wir führen in der letzten Septemberwoche umfangreiche Wartungs- und Service- sowie Umbauarbeiten durch und sind in der ersten Oktoberwoche nur am 01.10.2019 zum Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr verfügbar. Rezepte und Befunde können an diesem Tag nicht ausgegeben werden. Durch den Einsatz der gesetzlich vorgeschriebenen Telematikinfrastruktur ist der Lesevorgang leider von wenigen Sekunden nun leider erheblich länger geworden! Nach Abschluss unserer Umbauarbeiten läuft ab dem 07.10.2019 wieder der reguläre Praxisbetrieb weiter!

Ihr Team der Rheumapraxis

September 2019

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

nachdem wir im 2. Quartal insgesamt 210 neue Patienten aufgenommen haben und im 3. Quartal voraussichtlich weitere 120 neue Patienten aufnehmen werden, treten wir jetzt erst einmal auf die Bremse!

Im Juni hatten wir bereits darauf  verwiesen, dass weitere dauerhaft geschlossene rheumatologische Sprechstunden die Versorgungslage weiter verschärfen werden. Auf dem Rheumatologen-Kongress des DGRH 2019 wurden nun noch einmal weitere Zahlen benannt. Demnach werden von den gegenwärtig ca. 750 niedergelassenen Rheumatologen im Jahr 2020 ca. weitere 200 in Rente gehen. Da gegenwärtig nur ca. 45 Rheumatologen in jedem Jahr ausgebildet werden und davon sicherlich nicht alle in die Versorgung am Patienten gehen, wird die Zahl der verfügbaren Rheumatologen sicherlich weiterhin schwierig bleiben. Der Bedarf sieht momentan ca. 1500 Rheumatologen für das Jahr 2019 vor, die dabei ca. 50 h in der Woche zur Patientenversorgung zur Verfügung stehen! Und dieses Arbeitsaufkommen ist auf Grund der zusätzlich zu erbringenden Dokumentationsleistungen für jede einzelne Patientenvisite bereits jetzt nicht gelöst! Wie wird es nun weitergehen ???

Team der Rheumapraxis

Juni 2019

Liebe Patientinnen und Patienten,
vom 01.-14.07.2019 haben wir für 2 Wochen Urlaub, um tief Luft für das 3. und 4. Quartal 2019 zu holen sowie dringende organisatorische Arbeiten durchzuführen. Da zum Anfang des 3. Quartals nun auch noch die Inbetriebnahme unserer Telematikinfrastruktur erfolgen muss, kann es dann im Zeitraum vom 15.- 21.07.2019 zu unvorhergesehenen technischen Störungen im Praxisbetrieb kommen, die Verzögerungen in unseren Betriebsabläufen verursachen können.

Juni 2019

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
im 2. Quartal 2019 haben wir seit dem 01.04.2019 bisher bereits 175 neue Patienten aufgenommen!!! Die hohe Verbleibequote der zu uns überwiesenen Patienten mit einem Verdacht auf eine Rheumaerkrankung stellt uns vor immer höhere Anforderungen. Wir wissen inzwischen von der Schliessung von zwei weiteren sehr großen rheumatologischen Sprechstunden in Berlin, die sich auf die bereits vorhandene Versorgung von Rheumapatienten oder Patienten mit dem Verdacht auf eine Rheumaerkrankung auswirken werden. Leider können wir mit unserer Sprechstunde die weitestgehend ersatzlos weggefallenen Sprechstunden nicht ersetzen. Die Neuaufnahme von Patienten erfolgt deshalb bis zum 31.12.2019 gegenwärtig nur über die bereits vergebenen Erstaufnahmetermine. Die Neuaufnahmetermine, die von Patienten abgesagt werden, vergeben wir  dann entsprechend der Dringlichkeit der in der Warteliste befindlichen Patienten.

Mit freundlichen Grüßen

Team der Rheumapraxis

Juni 2019

Die Praxis ist vom 11.-12.06.2019 geschlossen!

April 2019

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
am 02.04.2019 haben wir die 1500. Patientin in unserer Praxis aufgenommen. Leider werden wir das durch die Schliessung anderer rheumatologischer Sprechstunden entstandene Versorgungsproblem nicht mit unserer Sprechstunde allein lösen können. Die bisher vereinbarten Termine für die Neuaufnahme von Patienten werden wir bis zum 31.08.2019 sicherstellen. Ab September 2019 wird jedoch die Neuaufnahme von Patienten nur noch vereinzelt möglich sein, da wir die bisher aufgenommenen Patienten gut versorgen wollen. Je nach Erkrankungsgrad und individueller Diagnostik- und Therapiekette werden Sie als Patienten üblicherweise im 3-Monats-, 6-Monats-, 9-Monats-, 12-Monats- sowie während der Therapiefindung auch im 2-Wochen- oder 4-Wochentakt betreut. Wir werden uns weiterhin um Lösungen der Versorgungssituation bemühen und Sie weiterhin über aktuelle Veränderungen informieren. Bitte denken Sie daran, dass Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt in vielen Fällen Ihnen schon sehr gut weiterhelfen kann, indem bereits eine notwendige Einordnung Ihrer Beschwerden mit Hilfe der ärztlichen, meist umfangreichen Erfahrung als auch mit Diagnostiken erfolgen kann. In den meisten Fällen werden Rheumaerkrankungen vom Hausarzt bereits richtig erkannt und anbehandelt, was wir in den zurück liegenden Monaten durch die zunehmende Zuweisung von Patienten beobachten konnten. Da viele von Ihnen jedoch als Patient teilweise 20, 30, 40, 50 oder sogar mehrere hunderte Kilometer von uns entfernt wohnen, wird Ihr Hausarzt nach erfolgter Therapieeinstellung immer Ihr 1. Ansprechpartner bei Ihnen vor Ort sein.

März 2019

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

am 04.03.2019 ist die Mutter unserer Ärztin leider überraschend für immer eingeschlafen.

Die sich daraus ergebene Situation stellt nicht nur unsere Ärztin vor umfangreiche persönliche Herausforderungen mit der eingetretenen Situation,  sondern bedingt nun auch umfangreiche organisatorische Herausforderungen in den kommenden Wochen und Monaten.

Wir bitten Sie deshalb höflich um Ihr Verständnis, wenn es dadurch zu kurzfristigen Veränderungen in Ihren Terminen oder in den Sprechstundenzeiten kommt.

Mit nachdenklichen Grüßen

Team der Rheuma-Praxis

Februar 2019

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
die Praxis ist vom 04.-06.03.2019 geschlossen.

Dezember 2018

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Feiertage sowie einen gesunden und erfolgreichen Start in das neue Jahr 2019. Wir danken Ihnen allen für Ihr Vertrauen und oftmals auch für Ihre Geduld im Wartezimmer. Trotz Planungen unter den uns vorgegebenen Randbedingungen können wir bei Patienten mit rheumatologischen Erkrankungshintergründen und manchmal problematischen Individualsituationen die „Verzögerungen im Betriebsablauf“ nicht immer genau vorhersagen. Wer von Ihnen bereits bei uns war, weiß dass jede Patientin und jeder Patient mit seinen individuellen Anliegen umfassend von unserer Ärztin und dem Team betreut wird. Da wir inzwischen einen immer größeren Teil von Ihnen kennen, werden wir auch dort an weiteren Verbesserungen im Betriebsablauf weiter arbeiten können. Da uns die Vielzahl der Rheumaerkrankungen und die Schliessung anderer Rheumasprechstunden auch im Jahr 2019 wieder vor große Herausforderungen stellen wird, steht Ihnen das Team der Rheumapraxis für die Diagnostik und Therapie gerne wieder in allen Fragestellungen zu Ihrer Rheumaerkrankung zur Verfügung.

Dezember 2018

Ab dem 01.01.2019 werden wir wieder einige Änderungen in den Sprechstundenzeiten und organisatorischen Abläufen vornehmen müssen. Zum einen werden die an unsere Praxis gestellten Anfragen zu Begutachtungen der Arbeitsagenturen, Krankenkassen, Versicherungsträger u.v.a.m. immer häufiger und es wird einfach mehr Zeit für diese zusätzliche klassische Akten- und Formulararbeit benötigt, die sich nicht mehr im normalen Sprechstundenalltag unterbringen lassen. Bereits jetzt werden im regulären Sprechtstundenbetrieb für jeden Patienten im Nachgang der Sprechstunde 10 min bis 45 min für die abschliessende Aktennacharbeit benötigt. Da wir täglich bis zu 21 Rheumapatienten versorgen, sind das täglich mindestens zusätzliche 210 min (3, 5 Stunden!) , die für die Aktenarbeit nach dem Ende der Sprechstunde noch einmal benötigt werden. Zukünftig wird es deshalb ab dem 01.01.2019 keine regulären Sprechstundenzeiten mehr am Freitag geben können. Zum anderen sind für 2019 bereits jetzt eine hohe Anzahl von Weiterbildungen angekündigt worden, an der unsere Ärztin selbst teilnehmen muss oder andere Fachkollegen selbst unterweist. Da diese Veranstaltungen i.d.R. von Freitag bis Samstag/Sonntag gehen und unser Kalender jetzt bereits bis Ende März komplett voll ist, möchten wir Sie liebe Patienten nicht immer wieder mit kurzfristigen Umbestellungen überraschen. Aus diesen Gründen wird die Patientenversorgung ab dem 01.01.2019 am Montag und Dienstag in der Zeit von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr, am Mittwoch von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie am Donnerstag von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr erfolgen. Ab dem 14.03.2019 wird der Donnerstag dann auf die Sprechstundenzeit von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr regulär umgestellt. Weiterhin werden Sie als Patientinnen und Patienten der Rheumapraxis Templin natürlich wie bisher auch außerhalb dieser Zeiten wie gewohnt Termine vereinbaren können, die wie bisher für Therapieumstellungen, Ultraschalluntersuchungen, Beratungsgespräche u.ä. in „ruhigeren Zeiten“ der Arztpraxis stattfinden.

Dezember 2018

Frau Bettina Tucek aus dem Team der Rheumapraxis Templin hat im Dezember 2018 die Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistentin (RFA) in Berlin sehr erfolgreich abgeschlossen.  Mit großem persönlichen Einsatz und Engagement hat Frau Tucek die einzelnen Module dieser umfangreichen und hoch spezialisierten Weiterbildung in Berlin durchlaufen und konnte Anfang Dezember in der Abschlussprüfung sowie im praktischen Teil die Prüfer von Ihrem Wissen und Können überzeugen. Das Team der Rheumapraxis Templin gratuliert Frau Tucek dazu ganz herzlich und hat einen weiteren Meilenstein in der Weiterentwicklung der Rheumapraxis Templin erreicht.

Dezember 2018

Da die Rheumapraxis Templin nur die alleinige und ausschließliche Versorgung von Rheumapatienten lt. Zulassung durch die KVBB durchführen darf, können wir die gegenwärtigen vermehrt eingehenden Anfragen zur Übernahme der hausärztlichen Versorgung unserer Rheumapatienten leider nicht übernehmen. Sollten Sie als Rheumapatient unserer Praxis weiterhin Schwierigkeiten bei der Suche nach einem Hausarzt haben, dann wenden Sie sich bitte direkt an die KVBB in Potsdam, die uns versicherte, dass Sie die Patienten in dieser Angelegenheit unterstützen möchte.

Dezember 2018

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
da wir inzwischen mit der Terminvergabe bereits im Monat März liegen und weitere Patienten auf Grund der Schliessung von anderweitigen Rheumasprechstunden im Land Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommmern vermehrt zu uns kommen, möchten wir den folgenden Hinweis auf Grund von einigen Nachfragen noch einmal geben. Wenn sich nach der Überweisung durch den Hausarzt Ihres Vertrauens herausstellt, dass bei Ihnen nach dem Durchlaufen der rheumatologischen Diagnostikkette mit ärztlichen, bildgebenden und labortechnischen Untersuchungen sowie umfangreichen Befragungen erfreulicherweise keine Anzeichen einer rheumatologischen Erkrankung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nachgewiesen werden können, wird die Rheumapraxis Templin die Regelbetreung nur noch in vergrößerten Terminabständen oder manchmal auch gar nicht fortsetzen können. Bitte vertrauen Sie darauf, dass sich Ihr Hausarzt mit der rheumatologischen Facharztpraxis sofort wieder in Verbindung setzen wird, sobald Ihr Hausarzt es als notwendig erachtet, da sich kurzfristige Veränderungen im Hinblick auf einen wiederholten Verdacht auf eine rheumatologische Erkrankung ergeben haben. Die rheumatologische Facharztpraxis in Templin kann und darf primär nur rheumatologisch versorgen. Der Rheumatologe kann und darf den Hausarzt nicht ersetzen, weshalb der Hausarzt zunächst immer als erstes aufgesucht werden sollte, da dieser auch die Rückmeldungen aus unserer Praxis erhält.

Mit freundlichen Grüßen

Rheuma-Praxisteam

November 2018

Die Praxis bleibt am 19.12.2018, 24.12.-26.12.2018, 31.12.2018 bis 04.01.2019 geschlossen! Am 27.12.2018 ist die Praxis von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr  und am 28.12.2018 von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr geöffnet.

November 2018

Seit dem 1. Oktober haben zwei Kollegen die Versorgung für die rheumatologischen Patienten am Standort Neuruppin beendet. Eine größere Anzahl an Patienten wird jetzt auch aus diesem Einzugsbereich in Templin versorgt. Zum 31.12.2018 beendet nun eine weitere Kollegin aus Altergründen die rheumatologische Versorgung am Standort Neustrelitz und so wird Templin auch für einen Teil dieses Einzugsbereiches der neue Ansprechpartner. Die rheumatologisch-immunologische Praxis in Templin ist eine von nur 800 deutschlandweit niedergelassenen Facharztpraxen mit dem ausschließlichen Schwerpunkt Rheuma. Da alle Patienten mit der Diagnose Rheuma einen hohen Informations- und Aufklärungsbedarf haben, ist eine Mitarbeiterin gerade in der Qualifikation zur rheumatologischen Fachassistentin, um das  „Mitwissen“ und „Mitmachen“ für die Patienten  zukünftig besser zu vermitteln.

November 2018

Laut Auskunft unseres Vermieters kann der bisherige Parkplatz auf dem Gelände „Alte Lindenschule“ aus versicherungs- und unfalltechnischen Gründen ab dem 01.12.2018 nicht mehr zum Abstellen von Fahrzeugen genutzt werden.  Bitte nutzen Sie die Parkplätze am gegenüber liegenden Stadtcenter sowie im Bereich „Alte Knehndener Strasse“ im fußläufigen Bereich der Rheumapraxis Templin. Die zwei Stellplätze für stark mobilitätseingeschränkte Patienten mit der Zufahrt von der Knehdener Strasse sind laut Vermieter weiterhin nutzbar.

November 2018

Die rheumatologisch-immunologische Praxis Templin ist mit einem Vortrag zum Thema „Überblick über den aktuellen Stand der Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Spondyloarthritiden“ auf der Veranstaltung „Rheuma Aktuell“ am 14. November  2018 in Bad Wilsnack vertreten.

Oktober 2018

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
ab sofort haben wir unsere telefonische Erreichbarkeit entsprechend des Datenschutzes DS GVO mit Hilfe eines Smart Voice Systems regelkonform realisieren können.

Sollten Sie uns aus den bisher  bekannten Gründen, wie z.B. Anmeldung ist voll, Mitarbeiter arbeitet am Patienten o.ä.  bisher immer schlecht erreicht haben, dann werden Sie ab sofort von unser virtuellen Assistenz im Telefondialog nach Ihrem Wunsch befragt. Beantworten Sie einfach die Fragen und wir werden Sie dann schnellstmöglich zu Ihrem Anliegen kontaktieren. Egal ob Rückruf, Terminvereinbarung, Rezeptbestellung, Überweisungswunsch o.ä. werden in einem Ticketsystem hinterlegt, welches vom Praxisteam schrittweise abgearbeitet werden kann.  Da Ihre Daten nicht nur einfach aufgenommen werden, sondern einer Spracherkennung unterzogen werden, entscheiden Sie selbst ob zum Zwecke der Qualitätssicherung eine Audionachricht zur Kontrolle hinterlegt werden soll. Diese empfehlen wir insbesondere bei Nennung von Medikamenten oder Überweisungen.

Wir freuen uns darauf, wenn Sie uns zu dieser qualitätsverbessernden Maßnahme auch ihr Feedback geben.

September 2018

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
bitte berücksichtigen Sie, dass es sehr viele Patienten gibt, die rheumatologisch von unserer Praxis versorgt werden müssen. Im Regelfall wird daher ein Termin pro Quartal und Patient vereinbart. Aus diesem Grund ist es natürlich wichtig, dass Sie sich einen Hausarzt Ihres Vertrauens suchen, der zunächst für Sie und alle Ihre Beschwerden auch anderer Fachdisziplinen der Hauptansprechpartner ist. Bitte vertrauen Sie darauf, dass sich Ihr Hausarzt mit der rheumatologischen Praxis in Verbindung setzen wird, sobald Ihr Hausarzt es als notwendig erachtet. Wir arbeiten bereits mit einer Vielzahl der Hausärzte sehr gut zusammen, aber kennen natürlich noch nicht alle persönlich. Die rheumatologische Facharztpraxis in Templin kann und darf primär jedoch nur rheumatologisch versorgen. Der Rheumatologe kann und darf den Hausarzt nicht ersetzen, weshalb der Hausarzt zunächst immer als erstes aufgesucht werden sollte, da dieser auch die Rückmeldungen aus unserer Praxis erhält. Sollten zwischenzeitliche Termine im Abstand von weniger als 3 Monaten notwendig sein, so wird die rheumatologische Praxis diese Termine mit Ihnen auf der Grundlage der individuellen rheumatologischen Erkrankungsituation auch vereinbaren. Bitte bedenken Sie, dass der hohe Versorgungsbedarf vieler rheumatologisch Erkrankter daher eine unangemeldete Vorstellung nicht zulässt und Ihnen möglicherweise nicht so viel Zeit eingeräumt werden kann, wie es für die vollständige Klärung Ihres individuellen Problems notwendig wäre. Das führte in den letzten Tagen mehrfach zu Miss-und Unverständnissen sowohl beim Praxisteam, beim Rheumatologen und auch bei Ihnen als Patienten selbst. Um diese Situation in Deutschland zu verbessern, wurde aber die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen dem Hausarzt und den Fachspezialisten vorgesehen und sollte in der Reihenfolge vom Patienten genutzt werden.

Sollte es gesonderten Gesprächsbedarf  z.B. bei Therapieumstellungen o.ä. geben, stehen wir Ihnen in gesonderten Terminen gerne immer zur Verfügung. Darüber hinaus wird für Neupatienten eine Erstuntersuchung mit einer Fortsetzung der Erstuntersuchung in einem zweiten Termin ergänzt, da die Anzahl der Informationen im Erstkontakt offensichtlich viel zu viel ist.

Auch möchten wir Sie daran erinnern, dass Sie sich seit dem 01.07.2018 für die Veranstaltungsreihe „Strukturierte Patienteninformation für Patienten (StruPi)“ vormerken lassen können. Bei einigen Krankenkassen ist die Teilnahme kostenlos, bei einigen Patienten wird ein geringer Unkostenbeitrag für die Teilnahme an den drei Veranstaltungen erhoben.

Eine chronische rheumatische Erkrankung erfordert in jedem Fall das „Mitwissen“ und „Mitmachen“ der Patienten. Und das sind nun einmal Sie!
Um ihnen einen Grundstock an Informationen zu vermitteln, der nicht alleine nur innerhalb der Sprechstunde vermittelt werden kann, wurde StruPI (strukturierte Patienten-information) ins Leben gerufen.

Wenn Sie Interesse daran haben, dann lassen Sie sich bitte für die Patientenschulung vormerken! Die Terminkette mit den nächsten drei Einzelterminen wird demnächst bekannt gegeben!

Das StruPI-Prinzip

  • zur Erstinformation der Patienten
  • 3 konsekutive Veranstaltungen à 90 Minuten
  • Arzt und Fachassistenz führen den Kurs im Team durch
  • maximal 10 Patienten pro Veranstaltung
  • Vortrag, Gespräch und Interaktion als didaktisches Prinzip
  • Verweis auf die weiterführende Patientenschulung und Hilfsangebote der Deutschen Rheuma-Liga

StruPI ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer Rheumazentren, dem Berufsverband Deutscher Rheumatologen und der Deutschen Rheuma-Liga.

Mit freundlichen Grüßen

Rheuma-Praxisteam

September 2018

Die rheumatologisch-immunologische Praxis Templin ist mit einem Vortrag zum Thema „Früherkennung von Rheumaerkrankungen“ auf dem 3. Templiner Gesundheitstag am 6. Oktober 2018 in Templin vertreten.

September 2018


Die Praxis ist vom 27.09.-05.10.2018 geschlossen.


Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie noch einmal auf alle Möglichkeiten der Terminvereinbarung hinweisen. Auf Grund der Verschärfung des Datenschutzes gemäß DS GVO ist die telefonische Erreichbarkeit in unserer Praxis bekannterweise leider eingeschränkt. Wenn sich ein Patient im Anmeldebereich befindet, kann auf Grund des Datenschutzes kein Telefonat geführt werden.
Wenn ein Telefonat geführt wird, kann kein Patient im Anmeldebereich bedient werden

Bitte beachten Sie, dass eine Terminvereinbarung immer erforderlich ist!

Ihre Termine können Sie wie folgt vereinbaren über:

  • Telefon (Achtung: Entsprechend DS GVO ist die telefonische Erreichbarkeit eingeschränkt! Bitte nutzen Sie am Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag insbesondere die Zeit zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr!)
  • Onlinekalender
  • Anmeldefax durch den Hausarzt
  • Post
  • Email
  • KVBB-Terminstelle

Seit dem 1. September läuft nun die erfolgreiche Nutzung unserer neuen Datenerfassung RheumaAssist für die präzise Beurteilung und Bewertung der individuellen Erkrankungssituation, Diagnostik- und Therapieverläufe aller unserer Patienten. Sicherlich haben einige von unseren Patienten am Anfang ein wenig über die Vielzahl der erhobenen Fragen gestaunt. Die sorgfältige Ersterhebung ist umfangreicher als die bisherige Papierdokumentation, aber die fortlaufende Erhebung von Daten im Diagnostik- und Therapieverlauf ist danach einfacher und erfüllt alle Anforderungen im Hinblick auf den Datenschutz.  Das System wurde vom Unternehmen „StatConsult IT-Service GmbH“ aus Magdeburg entwickelt und zugelassen. Zielstellung ist neben der optimaleren V ersorgung der Rheumaerkrankungen auch die präzisere Beurteilung der mit der  Erkrankung „Rheuma“ einhergehenden Begleitumstände.


Die unter Mitarbeit von Frau Dr. Detert entwickelte S2e-Leitlinie: „Therapie der rheumatoiden Arthritis mit krankheitsmodifizierenden Medikamenten“ wurde in den Praxisalltag übernommen.


August 2018

Auf Grund der neuen Datenschutzverordnung DSGVO ist das spontane Vorbeikommen für ein Rezept/Überweisung eine zeitliche Herausforderung in den strukturierten Abläufen unserer rheumatologisch-immunologischen Facharztpraxis. An manchen Tagen haben wir zwischen 10 bis 20 derartiger Anliegen registriert, die uns die Versorgung der Praxispatienten vor Ort erschweren. Im Ergebnis sind Sie als Patienten verärgert, reagieren mit Unverständnis über Wartezeiten und die Mitarbeiter unseres Teams sind am Ende des Arbeitstages am Limit Ihres Leistungsvermögens.

Aus diesem Grund werden wir ab dem 07.09.2018 neue Verfahrensregelungen treffen.

Als Patientin unserer Praxis können Sie über einen neuen Online-Service ein Wiederholungsrezept/Überweisung vorbestellen. Das Rezept/Überweisung kann am nächsten Werktag in unserer Praxis abgeholt werden. Diese Regelung gilt nur für die in der Praxis bekannten Patienten! Sollten Sie keinen Zugang zum Online-Service haben, dann füllen Sie ein Formular in der Praxis aus und werfen es in den Briefkasten im Wartebereich., so dass Sie am nächsten Werktag das Rezept/Überweisung abholen können. Bitte beachten Sie dafür die folgenden Hinweise:

1. Bitte bringen Sie dafür Ihre Versichertenkarte bei der Abholung mit!
2. Bitte achten Sie beim Ausfüllen des Formulars auf vollständige und korrekte Angaben, um eine rasche Bearbeitung zu ermöglichen!
3. Bitte beachten Sie: Zur Vorbestellung sind nur Wiederholungsrezepte für solche Medikamente möglich, die Ihnen von uns als Dauertherapie verordnet wurden!
4. Überweisungen können nur im Rahmen einer von uns bereits eingeleiteten Mitbehandlung vorbestellt werden.
5. Alle Rezepte und Überweisungen werden von einem Arzt kontrolliert, da bei allen Therapien von Rheumaerkrankungen komplexe Zusammenhänge auf Basis aktueller Blutbildparameter zwingend vorgeschrieben sind!
6. Sind Sie im aktuellen Quartal noch nicht in der Praxis zur Behandlung erschienen, sind von Ihnen ggf. weitere Angaben vor Ort zu machen!

Der Service steht ab dem 27.08.2018 zu Ihrer Verfügung!

Juli 2018

Wir machen vom 06.-26. August 2018 unsere diesjährige Sommerpause. Neben der Verschnaufpause für unser Team stehen auch weitere Arbeiten zur Verbesserung unserer Organisationsstrukturen und Softwarelösungen an, für die wir dieses Auszeit ebenfalls nutzen werden. Im Zeitraum vom 06.-15.08.2018 können Sie in dringenden Fällen mit Frau Dr. Jacobi in Neuruppin in Kontakt treten (Telefon 03391- 39-4900). Im Zeitraum vom 16.-26.08.2018 können Sie in dringenden Fällen mit Frau Dr. Pech in Eberswalde in Kontakt treten (Telefon 03334-25 41 25).

Juli 2018

Wir haben vor der Sommerpause noch einmal unseren Planungskalender überarbeitet und werden Ihnen nach der Sommerpause einen optimierten Sprechstundenkalender anbieten. Diese Umorganisation macht sich notwendig, da wir zum Einen die STRUPI-Veranstaltungen starten wollen und zum Anderen auch mit den Themen für die Bewegungstherapie unter der Betreuung von Frau Tucek starten wollen.

Juli 2018

Wir haben die rheumatologische-immunologische Praxis Templin mit dem neuen System RheumaAssist zum Ende des 2. Quartals 2018 ausstatten können.
Die ersten Patienten werden im Monat Juli die neue Form bei der Erhebung von Scores kennenlernen. Wir werden durch RheumaAssist einige unserer Abläufe wieder  weiter verbessern können.

Gerne möchten wir Sie daran erinnern, dass Sie sich seit dem 01.07.2018 sich für die Veranstaltungsreihe „Strukturierte Patienteninformation für Patienten (StruPi)“ vormerken lassen können.
Bei einigen Krankenkassen ist die Teilnahme kostenlos, bei einigen Patienten wird ein geringer Unkostenbeitrag für die Teilnahme an den drei Veranstaltungen erhoben.
Die Bekanntgabe der möglichen Termine erfolgt Mitte Juli 2018!

Juni 2018

Die rheumatologisch-immunologische Praxis Templin war am 23.06.2018 Gastgeber eines kreativen BrainPool-Meetings. Das Thema „Medizintechnik4BB“ verfolgt die Nutzung und Ergänzung von vorhandenen Techniken und Technologien für die Verbesserung des Alltags von Patienten sowie medizinischem Fachpersonal in Flächenländern wie Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommen, etc. Vertreter aus Einrichtungen am Fraunhofer IZM, der Technischen Hochschule Brandenburg, der Technischen Universität Berlin und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg konnten im Dialog mit Frau Dr. Detert als Vertreterin der Rheumapraxis Templin mehrere Schwerpunkte für die weitere Zusammenarbeit identifizieren.

Juni 2018

Wir haben mal die Weiten des Internets durchforstet und haben eine kleine Sammlung von Videos zusammengestellt, die sich mit dem Thema Rheuma in Diagnostik und Therapie sowie dem Alltag auseinandersetzen. Ein Video kann jedoch keinen Facharztbesuch ersetzen, sondern soll lediglich zum besseren Verständnis der Erkrankungsarten unter dem Begriff „Rheuma“ beitragen.

Juni 2018

Wir haben noch einmal unseren Terminkalender nach den Erfahrungen des 1. Halbjahres 2018 überarbeitet und können jetzt noch einmal kurzfristig eine Vielzahl von zusätzlichen Terminen für die Neuaufnahme sowie unsere bereits in den Patientenstamm befindlichen Patienten in der Sommerzeit anbieten. Die Buchung Ihrer Termine erfolgt einfach und schnell mit unserem Buchungsystem doctolib. Weitere Verbesserungen in der telefonischen Erreichbarkeit unter Berücksichtigung des seit 25.05.2018 in Verschärfung gültigen Datenschutzgesetzes DS GVO sind in Vorbereitung.

Juni 2018

Ab sofort verfügt die Rheumapraxis Templin über einen vollständigen Zugang für unsere mobilitätseingeschränktem Patienten und Besucher. Am 15.06.2018 wurde das Team der Rheumapraxis Templin als Aufzugswärter in die ordnungsgemäße Bedienung des Treppenlifts unter fachkundiger Anleitung eingewiesen. Einen herzlichen Dank an die Stadt Templin und die WOBA Templin!

Juni 2018

Nach dem erfolgreichen Abschluss der „Train-the-Trainer-Weiterbildung“ von Frau PD Dr. Jacqueline Detert und einem Mitarbeiter bietet die Praxis ab dem 01.07.2018 eine strukturierte Patienteninformation für Patienten (StruPi) an.
Eine chronische rheumatische Erkrankung erfordert das „Mitwissen“ und „Mitmachen“ der Patienten.
Um ihnen einen Grundstock an Informationen zu vermitteln, der nicht innerhalb der Sprechstunde vermittelt werden kann, wurde StruPI (strukturierte Patienten-information) ins Leben gerufen.

Wenn Sie Interesse daran haben, dann lassen Sie sich bitte für die Patientenschulung vormerken! Die Terminkette mit drei Einzelterminen wird demnächst bekannt gegeben!

Das StruPI-Prinzip

  • zur Erstinformation der Patienten
  • 3 konsekutive Veranstaltungen à 90 Minuten
  • Arzt und Fachassistenz führen den Kurs im Team durch
  • maximal 10 Patienten pro Veranstaltung
  • Vortrag, Gespräch und Interaktion als didaktisches Prinzip
  • Verweis auf die weiterführende Patientenschulung und Hilfsangebote der Deutschen Rheuma-Liga

StruPI ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer Rheumazentren, dem Berufsverband Deutscher Rheumatologen und der Deutschen Rheuma-Liga.

Mai 2018

Seit dem 25. Mai 2018 ist das neue Datenschutzgesetz DS GVO zwingend umzusetzen. Wir werden Sie als Patienten noch einmal umfassend informieren und benötigen für die Diagnostik und Therapie Ihre Mitwirkungshandlung.

Mai 2018

Das Team der theumatologisch-immunologischen Praxis Templin hat eine interne Schulung zum Thema „Anaphylaktischer Schock“ erfolgreich absolviert.

April 2018
Leider konnte der eigentlich bis zum 31.03.2018 geplante Zugang für unsere mobiklitätseingeschränkten Patienten noch immer nicht abgeschlossen werden.
Wir fragen dazu noch einmal bei den Verantwortlichen für das Gebäude nach, da neben dem fehlenden Treppenlift auch der 1. Teil der Rampe noch nicht für Rollstühle und Rollatoren im Anfangsbereich befahren werden kann.

März 2018
Die Praxis ist jetzt seit 6 Monaten in Betrieb und wir bedanken uns für das Vertrauen unserer Patientinnen und Patienten.

Februar 2018
Am 9. Februar 2018 konnte die Rheumapraxis Templin mit Frau Dr. Detert und ihrem Team zum verspäteten Neujahrsempfang noch einmal allen beteiligten Baufirmen und Partnern sowie der Stadt Templin ihren Dank für die reibungslose und vor allem unheimlich zügigen Umbauarbeiten in der Lychener Strasse 65 aussprechen. Diese in nur ca. 4 Wochen geleisteten Arbeiten stellten alle Beteiligten vor sehr hohe Anforderungen. Am 9. Februar konnten sich nun alle Teilnehmer im Rundgang davon überzeugen, dass alle gemeinsam ein kleines Wunder vollbracht haben. Noch einmal „Herzlichen Dank“ an alle Beteiligten und Respekt für diese Leistungen.


Der Zugang für mobilitätseingeschränkte Patienten ist im ersten Abschnitt mit der Rampe im Außenbereich realisiert. Der Einbau des innenliegenden Treppenlifts wird voraussichtlich bis zum Ende des 1. Quartals 2018 erwartet, so dass wir auch unseren mobilitätseingeschränkten Patienten voraussichtlich ab dem 01.04.2018 den vollständigen ungehinderten Zugang zur Praxis ermöglichen können.

Januar 2018
Die rheumatologische Praxis in Templin (Uckermark/Brandenburg) unter der Leitung von PD Dr. med. Jacqueline Detert ist seit dem 4. Quartal 2017 im „Rheumazentrum Nord-Brandenburg e.V.“ aktiv mitwirkend!

Dr. Michael Zänker, Vorstandsvorsitzender und Sprecher des Rheumazentrums:
„Das Rheumazentrum Nord-Brandenburg ist als gemeinnütziger Verein organisiert und wird von mehreren Kliniken als institutionellen Mitgliedern sowie von vielen Einzelmitgliedern getragen. Als eines der zirka 30 von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie nach deren Qualitätskriterien anerkannten kooperativen regionalen Rheumazentren ist es einer stetigen Verbesserung der rheumatologischen Versorgung im Norden des Bundeslandes Brandenburg verpflichtet. Durch enge Vernetzung der vorhandenen Ressourcen sowie durch Förderung kontinuierlicher Fortbildung und Einbindung wissenschaftlicher Arbeitsweise und neuester Erkenntnisse in Diagnostik und Therapie soll ein Optimum an fachlicher Versorgung der Rheumakranken gewährleistet werden.
Das Rheumazentrum ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft regionaler kooperativer Rheumazentren der DGRh, hält enge Verbindung zu Universitätskliniken sowie dem Deutschen Rheumaforschungszentrum in Berlin und ist an mehreren Studien der Grundlagen- und Versorgungssforschung beteiligt.“


Studynurse/Projektkoordinator/in gesucht
MFA/Arzthelfer/-in
Studenten und Schüler als wissenschaftliche Hilfskräfte

Eine neue, aktuell gestartete rheumatologische Praxis in Templin (Uckermark/Brandenburg) möchte ein motiviertes Team aufbauen. Dazu werden Mitarbeiter und Mitarbeiterin gesucht, die keine Berührungsängste haben, die viele Arbeit eines Neustarts gemeinsam zu bewältigen und dabei die Möglichkeiten zu nutzen, die vielen neuen innovativen Projekte (Beobachtungsstudien, klinische Studien ab Phase 2, Medikamentenstudien) am Standort Templin aufzubauen und voranzutreiben.

Es werden Mitarbeiter und Mitarbeiterin gesucht, die mit Engagement gerne ihre Arbeit erledigen, keine Ängste vor den technischen Möglichkeiten zur Arbeitserleichterung haben, diese Möglichkeiten anwenden und auch gerne weiter entwickeln möchten und ihre Ideen einbringen und umsetzen wollen. Kenntnisse in der Praxisassistenz sind bei Ihnen entwickelt und können jederzeit aufgefrischt werden.

Der Arbeitsumfang beträgt 30 Wochenstunden mit 30 Tagen Urlaub pro Jahr (oder 20 Wochenstunden). Es werden alle Möglichkeiten der Weiterbildung geboten, die Sie benötigen, um Ihre Arbeit gut ausführen zu können. Das Gehalt ist an den TVL nach vorhandener Qualifikation orientiert, weitere Steigerungsmöglichkeiten entsprechend der erfolgreichen gemeinsamen Arbeit bestehen in der Zukunft.

Der Arbeitsbeginn kann ab sofort erfolgen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen per Mail oder auf dem Postweg. Es werden sowohl weibliche als auch männliche Bewerber gerne erwartet. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen zur Mailadresse info@rheuma-templin.de oder an die Postanschrift:

Rheumatologisch-immunologische Praxis Templin
PD Dr. Jacqueline Detert
Lychener Str. 65
17268 Templin

Januar 2018
Die Praxis unterstützt das BMBF-Verbundvorhaben „Pyramid – Messsysteme für die Therapie von Demenzpatienten“ beim Erheben von Daten für einen praxisrelevanten Projektfortschritt. Wenn Sie sich innerhalb Ihrer Familie oder in Ihrem Bekanntenkreis mit dem Thema Demenz auseinander setzen, dann können Sie das Projektteam mit dem Ausfüllen eines anonymen Fragebogens sehr gut unterstützen. Die Thematik ist sehr komplex und wir benötigen dort alle Ihre Erfahrungen.

Oktober 2017
Am 04. Oktober 2017 fand eine offizielle Eröffnung der Praxis statt. Dabei beeindruckten vor allem die vielen Handwerksfirmen, die innerhalb von vier Wochen eine schöne, freundliche Einrichtung gestalteten. Kleine Ipunkte werden in den nächsten Tagen noch gesetzt als auch die Barrierefreiheit in den Eingangsbereichen in Unterstützung der Stadt als Eigentümer des Gebäudes unter der Federführung der Woba Templin entwickelt. (Nordkurier: „Templin hat jetzt eine Rheumatologin„)

Patientinnen und Patienten, Ärztliche Kollegen und Kolleginnen, Therapeuten als auch Interessierte hatten die Möglichkeit zur Eröffnung, sich die Praxisräume anzusehen und mit dem Praxisteam in einen ersten Kontakt zu treten. Im Anschluss der einführenden Grußworte durch den Bürgermeister von Templin Herr Tabbert fand für ärztliche Kolleginnen und Kollegen eine Fortbildung rund um das Thema „Rheumatologische Versorgung“ statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die einfache Terminvereinbarung auf unserer Homepage wird sehr intensiv wahrgenommen. Dabei kann man selbst seinen Termin auswählen, im Fall einer Verhinderung verschieben oder durch das Praxisteam rechtzeitig über Änderungen informiert werden (diese Webseite unter „Praxis – Termin vereinbaren„).

Ihr Praxisteam